Wo ihr uns
findet:

Ehemalige Erziehungsanstalt,
Marktplatz 27, 3470 Kirchberg/Wagram

Telefon: 0680 501 50 20
Mail: ahoi@kunstraum-yachtclub.at

Von Wien aus (ca. 45 Min.)
Die Anreise von Wien ist unkompliziert, da Kirchberg am Wagram direkt an der Franz-Josefs-Bahn liegt.

Abfahrt:
Franz-Josefs-Bahnhof, Spittelau (U4/U6) oder Heiligenstadt (U4/S-Bahn)

Zugverbindung:
Mit dem RegionalExpress REX 4 Richtung Krems an der Donau oder Sigmundsherberg direkt nach Kirchberg am Wagram. Die Züge verkehren tagsüber meist im Halbstunden- oder Stundentakt.

 

Von St. Pölten aus (ca. 1 Std. 15 Min.)
Die Anreise von St. Pölten erfolgt in der Regel mit einem Umstieg in Tulln oder Krems an der Donau.

Abfahrt:
Hauptbahnhof St. Pölten

Zugverbindung:
Mit einem Zug Richtung Tulln oder Krems an der Donau. Dort in den RegionalExpress REX 4 nach Kirchberg am Wagram umsteigen.

Ankunft:
Ausstieg beim Bahnhof Kirchberg am Wagram.
Von dort sind es etwa 10–15 Minuten zu Fuß (ca. 1 km) bis zum YACHTCLUB am Marktplatz 27.

YACHTCLUB – Regatta radikaler Möglichkeiten
ist ein Projekt von:

Flora und Martin Szurcsik‐Nimmervoll arbeiten gemeinsam an der Schnittstelle von bildender und angewandter Kunst, Ausstellungsproduktion sowie analoger und digitaler Kommunikation im gesellschaftspolitischen Kontext. Dabei schaffen sie skulpturale Objekte, begehbare Maschinen und benutzbare Installationen, die funktionale und ästhetische Aspekte miteinander verbinden. Ihre Arbeiten thematisieren gesellschaftspolitische Phänomene und fordern die Betrachter dazu auf, durch Interaktion mit ihren Arbeiten aktiv teilzunehmen. Ihre künstlerische Praxis ist stark interdisziplinär ausgerichtet. Mit konzeptueller Strenge und handwerklicher Präzision vereinen sie in ihren Arbeiten klassische, künstlerische Techniken mit modernen Methoden. Diese Kombinationen ermöglichen es ihnen, vielfältige Ausdrucksformen zu schaffen, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch konzeptionell tiefgründig sind. (www.marsundblum.at)

und

Kerstin Reyer und Sophie Netzer sind Teil und Mitbegründerinnen des Kollektivs raumarbeiterinnen mit Sitz in Linz. In ihrer gemeinsamen Praxis an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und sozialer Aktion untersuchen sie die Wechselwirkungen zwischen Raum, Körper und gesellschaftlicher Dynamik. Ihre Arbeiten aktivieren Orte neu, hinterfragen bestehende Strukturen und machen alternative Nutzungen erfahrbar.

Mit einem offenen, interdisziplinären Zugang verbinden sie performative, installative und diskursive Elemente zu ortsspezifischen Formaten, die Beteiligung und Auseinandersetzung ermöglichen. Ihre künstlerische Arbeit versteht sich als prozesshaft, sozial verankert und im öffentlichen Raum wirksam.

Neben raumarbeiterinnen engagieren sie sich in weiteren Kollektiven und Strukturen wie in dem Verein Raumschiff in  Linz oder dem  internationalen Netzwerk constructlab, das kollaborative Bauprozesse im sozialen Kontext initiiert. Seit 2022 hatten sie mehrere Lehraufträge an der Kunstuniversität Linz im Institut Kunst und Bildung, sowie Raum und Design. Ihre Projekte begreifen sie als Plattformen für Austausch und Reflexion – künstlerische Impulse, die gesellschaftliche und räumliche Transformationsprozesse sichtbar und verhandelbar machen (www.raumarbeiterinnen.org)

Ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der folgenden Partner: