19. Juli – 19. Juni 26
Programm
Das Programm bildet das strukturelle Protokoll einer fortlaufenden räumlichen und konzeptionellen Transformation. Die ehemalige Erziehungsanstalt fungiert während des gesamten Projektzeitraums als offenes Labor für ortsspezifische künstlerische Forschung und prozessuale Praxis. Der Zugang zum Areal, den Zellen und den Freiflächen ist permanent gewährleistet – als Einladung zur unmittelbaren Partizipation und diskursiven Reibung abseits klassischer Ausstellungs- und Rezeptionsformate.
Die ehemalige Erziehungsanstalt als Atelierhaus
Die beteiligten Akteur:innen und Kurator:innen besetzen die ehemaligen Zellen, den Dachboden und die Freiflächen nicht zur Präsentation statischer Exponate, sondern als temporäre Produktionsstätten. Der Entstehungsprozess bleibt für Besucher:innen durchgehend einsehbar und operiert als Einladung zur direkten diskursiven Intervention im laufenden Betrieb.
Die Häf'nschenke:
Beim Essen & Trinken kommen die Leut' zamm.
Der Garten und die offene Gemeinschaftsküche bilden das soziale Zentrum des Areals. Ein konsumfreier Raum für temporäre Verweilqualität, kollektive Versorgung durch die Kü-Kü-Kombüse des Kollektivs AestheticAthletics+ [AA+] und Austausch zwischen Crew und Gästen.
PRORAMM
FR | 19.06. | ab 18:00 — Eröffnung: Schiffstaufen & Ankerlichten
Kü-Kü-Kombüse: Opening & Kochintervention von AA+. Food & Drinks on donation
Aktion: Eröffnung des vierwöchigen Residency-Symposiums. Szenische Lesung / Performance Key-Note von Flora & Martin Szurcsik-Nimmervoll.
Sound: Noises to move your arms and legs: Discokitsch & Kalte Platte
SA | 20.06. | 11:30 — Matinee: Brunch & Gespräch, Start SEGEL SETZEN
Kü-Kü-Kombüse: POP-UP Kitchen & Matinee in der Häf’nschenke. Bring your own chair – and something to share! – be curious!
Labor: Phase 1 läuft an. Artists vor Ort: Andrea Corradi, Ahmed Jamal, Ralf Petersen, Hanna Priemetzhofer, Anna Weberberger.
Kuratiert von Barbara Seyerl.
MI | 24.06. | 17:00 – 22:00 — Mittwochs-Grog: Häf’nschenke offen
Kü-Kü-Kombüse: It’s Grog-Time! Tresen offen, KINO NIGHT, (Film tba)
FR | 26.06. | 17:00 – 22:00 — Freitags-Atelier: Offene Zellen & Tour
Kü-Kü-Kombüse: Grog-Time again! In der Häf’nschenke.
Aktion: Offene Ateliers, Führungen durch den Zellentrakt, offene Menschen.
SA | 27.06. | 17:00 – 22:00 — Samstagsküche: Finale SEGEL SETZEN
ab 17:00: Ausstellung + Führungen
Einblicke in die vor Ort entstandenen Arbeiten
ab 18:00: Kü-Kü-Kombüse: POP-UP Kitchen. Gemeinsames Essen + Lesung von Ralf Petersen.
Später: Platten Auflegerei von Dead Channel.
SO | 28.06. | 11:30 — Sonntagsbrunch: Start VOLLE FAHRT VORAUS
Kü-Kü-Kombüse: Gartenbrunch & Matinee in der Häf’nschenke.
Labor: Crew-Wechsel für Phase 2: Markus Hiesleitner, Alfred Lenz, Chris Murzek, Ralf Petersen, Hanna Priemetzhofer.
Kuratiert von Barbara Seyerl.
MI | 01.07. | 17:00 – 22:00 — Mittwochs-Grog: Game Night
Kü-Kü-Kombüse: Grog-Time in der Häf’nschenke + Spieleabend zur kollektiven Aneignung des Hofes.
FR | 03.07. | 17:00 – 22:00 — Freitags-Atelier: Einblicke & Touren
Kü-Kü-Kombüse: You guessed it: Grog-Time.
Offene Ateliers, Führungen durchs Haus und Barbetrieb.
SA | 04.07. | 17:00 – 22:00 — Samstagsküche: Finale VOLLE FAHRT VORAUS
18:00: Kü-Kü-Kombüse: POP-UP Kitchen. Gemeinsames Essen + Lesung von Ralf Petersen.
ab 20:00: Platten Auflegerein von Patrole Emil!
SO | 05.07. | 11:30 — Sonntagsbrunch: Start FLAUTE
Kü-Kü-Kombüse: Gartenbrunch & Matinee in der Häf’nschenke.
Labor: Crew-Wechsel für Phase 3: Ariathney Coyne + Daniela Hanelová + Odysseas Manidakis, Daniel Haas, Christine Pavlic, Stephan Roiss.
Kuratiert von Simone Barlian.
MI | 08.07. | 17:00 – 22:00 — Mittwochs-Grog: Häf’nschenke offen
Kü-Kü-Kombüse: Grog-Time.
20:00: KINO NIGHT, (Film tba)
FR | 10.07. | 17:00 – 22:00 — Freitags-Atelier: Offene Werkstätten & Talk
Aktion: Einblicke in die ortsspezifische Produktion. Offene Ateliers und geführte Rundgänge.
SA | 11.07. | 17:00 – 22:00 — Samstagsküche: Finale FLAUTE & Tanz
17.30 + 20:30 Führungen durchs Haus
danach Gemeinsames Essen
SO | 12.07. | 11:30 — Sonntagsbrunch: Start STRANDEN
Kü-Kü-Kombüse: Gartenbrunch & Matinee in der Häf’nschenke.
Labor: Finaler Crew-Wechsel für Phase 4: Rafael Aschaber, Simone Barlian, Bernadette Laimbauer, Tobias Pilz, Christine Pavlic, Lia Quirina, Melina Vesely.
Kuratiert von Simone Barlian.
MI | 15.07. | 17:00 – 22:00 — Mittwochs-Grog: Game Night (vielleicht)
Kü-Kü-Kombüse: Definitely – Häf’nschenke offen! Probably – Game night. Spiel vs. Regel im Garten.
FR | 17.07. | 17:00 – 22:00 — Freitags-Atelier: Letzte Runden
Kü-Kü-Kombüse: Häf’nschenke offen.
Aktion: Letzte reguläre Atelieröffnungen und Führungen vor dem finalen Wochenende.
SA | 18.07. | 17:00 – 22:00 — Samstagsküche: Finale STRANDEN & Live
ab 18:00 gemeinsames Essen hosted for Vinzirast
SO | 19.07. | SO | 19.07. | 11:30 – 15:00 Finissage: Letzter Gartenbrunch + Kollektiver Ausverkauf
Ende des Ausnahmezustands.
ARTISTS*
AestheticAthletics+ [AA+]
[AA+] ist ein interdisziplinäres Kollektiv, bestehend aus Künstler*innen, Architekt*innen. Ihre Arbeiten erforschen unter anderem durch gemeinsames Kochen, Essen und Schwer-Metall Querverbindungen die Schnittstellen zwischen Performance, kollektivem Handeln und öffentlichem Raum. AestheticAthletics+ bauen gemeinsam mit Lino Lanzmaier eine offene Kü-Kü-Kombüse im Garten der ehem. Erziehungsanstalt in Kirchberg am Wagram. (www.aaplus.plus)
Raphael Aschaber
Vernetzung ist das zentrale Element in der Arbeit des in Zell am See geborenen Künstlers. Er verknüpft Objekte, Zeitstränge und Konzepte, um seinen Herkunftsort mit seiner jetzigen Umgebung in Beziehung zu setzen. Derzeit an der Wiener Kunstschule in den Werkstätten für Design, Raum sowie Animation und Experimentalfilm aktiv, hinterfragt er durch Performance und Installation die Bedingungen von Produktion und kultureller Identität.
Simone Barlian
Die künstlerisch-kuratorische Praxis von Simone Barlian lässt sich als ein kontinuierliches Arbeiten am und im Raum beschreiben – nicht im Sinne eines statischen Behälters, sondern als dynamisches Gefüge sozialer, politischer und ästhetischer Beziehungen. Geboren in Gmunden, bewegt sich Barlian an der Schnittstelle von Kunst, Forschung und kuratorischer Praxis. Ihr Zugang ist stark von Raumtheorien geprägt, die Raum nicht als gegeben voraussetzen, sondern als etwas verstehen, das stets produziert, verhandelt und transformiert wird. Zentral für ihr Arbeiten ist dabei die Frage, wie Kunst Räume nicht nur bespielt, sondern aktiv verändert und neu lesbar macht. In ihrer Tätigkeit an der Kunstuniversität Linz sowie als Kuratorin – unter anderem beim Oberösterreichischer Kunstverein – verschränkt sie institutionelle Rahmen mit experimentellen Formaten. Ihre Ausstellungstätigkeiten strahlen über Oberösterreich hinaus.(www.raumarbeiterinnen.org)
Andrea Corradi
Im Spannungsfeld von Klang, Performance und Radio erschafft der italienische Künstler immersive, sich wandelnde Sound-Umgebungen. Von Linz aus arbeitet er mit Raum, Synthese und Systemen, um akustische Landschaften zu bauen, die das Publikum umschließen. Seine Praxis verbindet technische Präzision mit einer ortsspezifischen Herangehensweise an Klang. (andreacorradi.net)
Ariathney Coyne
Ariathney Coyne ist Tänzerin, Performerin und Medienkünstlerin mit einem Hintergrund in Neurowissenschaften. Ihre Arbeiten sind von Natur aus transdisziplinär, wobei ihre Praxis in Bewegung, Visualisierungen, Klang und Schrift verwurzelt ist. Sie blüht in kollaborativen und forschungsorientierten Umgebungen auf und lässt sich von Neugier, Improvisation und der subtilen Kunst des Scheiterns leiten. (ariathney.cargo.site)
Daniel Haas
Daniel Haas – zumeist bekannt unter seinem Pseudonym Sturmherta – ist Musiker, Soundkünstler und Experimentator. Sein Fokus liegt auf Feldern wie der digitalen Soundsynthese, chaotischen Systemen und der Übersetzung von Schallwellen in andere Bereiche, um sie sichtbar, greifbar oder in unterschiedlichen Formen erlebbar zu machen. Er experimentiert mit Klang als mechanische Kraft und als physisches Phänomen im Raum.(www.sturmherta.com)
Daniela Hanelová
Verwurzelt im klassischen Ballett und experimentellen Bewegungspraktiken, kreiert die tschechische Tänzerin und Performerin poetische Welten. Nach ihrem Master in Movement Research an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz verbindet sie in ihren Soli und Filmen zeitgenössischen Tanz mit surrealer Bildsprache. Ihre Arbeit thematisiert oft die Erinnerung des Körpers und Identität in sich wandelnden Landschaften.
Markus Hiesleitner
Markus Hiesleitner beschäftigt sind in seinen bildhauerischen Arbeiten mit dem Verhältnis von Mensch zu Natur. Das passiert ganz unmittelbar, wenn Hiesleitner landwirtschaftlichen Prozesse und ökologische Kreisläufe untersucht und etwas indirekter, wenn er gängige Werkstoffe verwendet, mit denen der Mensch baut, um sich vor der Natur/Natureinflüssen zu schützen. In seinen konzeptuellen, ökopolitischen Skulpturen, Installationen und Videos, setzt sich Markus Hiesleitner mit den politischen, sozialen und wirtschaftlichen Mechanismen der heutigen alltäglichen Realität auseinander.(www.hiesleitner.com)
Ahmed Jamal
Der in Kairo (Ägypten) geborene Künstler Ahmed Jamal ist Masterstudent im Studiengang Interface Cultures an der Kunstuniversität Linz. Aufbauend auf seinem Hintergrund in der Architekturplanung (Architectural Engineering) schafft er interaktive Werke, die den öffentlichen Raum aktivieren. Dabei erforscht er, wie Technologie statische Umgebungen in dynamische, partizipative Erfahrungen verwandeln kann.(linktr.ee/jiimelon)
Bernadette Laimbauer
Bernadette Laimbauer lebt in Graz, wo sie im freien Atelierhaus Schaumbad an ihren Performances und skulpturalen Pappmaché Kostümen arbeitet. Nach Ausflügen in die Denkmalpflege, Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften schloss sie 2022 das Studium Bildende Kunst/Experimentelle Gestaltung in Linz ab, wo sie inzwischen lehrt. Ihre Performances führt sie österreichweit und international auf (u.a. UK, MK, TR). (www.bernadettelaimbauer.com)
Alfred Lenz
Alles um ihn herum ist Material, das verändert und rekontextualisiert werden kann – so beschreibt der österreichische Künstler seinen Ansatz. Er studierte Transmediale Kunst in Wien sowie Generative Kunst in Berlin und betreibt heute den Kunstraum L201 in Studenzen, der durch seine Lage an einer hochfrequentierten Straße besticht. In seinen zahlreichen Ausstellungen nutzt er verschiedenste Methoden, um Alltägliches in neue Zusammenhänge zu setzen. (www.alfredlenz.com)
Odysseas Manidakis
Die musikalische Sprache des Multiinstrumentalisten Odysseas Manidakis (Gitarre, Bouzouki, griechische Laute, Klavier/Synthesizer, Gesang) reicht von zeitgenössischem Jazz über Indie-Rock, zu Bachs Kontrapunkt, Keith Jarretts Improvisationskunst, bis zu den Beatles. In seinen Kompositionen verschmelzen ekstatische Elemente aus Jazz- und Weltmusiktraditionen mit konzeptionellen Ansätzen zeitgenössischer Klassik, um die Grenze zwischen Partitur und freier Improvisation aufzuheben. Ausgehend von einem universellen Musikverständnis integriert er moderne Klangreize und übersetzt diese Einflüsse auf die Bühne. (www.odysseas-manidakis.com)
Christian Murzek
Christian Murzek nutzt Computer-Codes und Algorithmen als Ausgangspunkt für seine Kunst. Er zieht Momentaufnahmen aus digitalen Prozessen und bringt diese per Siebdruck auf die Leinwand. Die kühle, exakte Geometrie bricht er danach durch manuelle Malerei und den Einsatz des Rakels wieder auf. So entstehen vielschichtige Arbeiten, die Datenströme in eine Kombination aus Malerei und Skulptur übersetzen. (www.murzek.com)
Christine Pavlic
Christine Pavlic ist Künstlerin und Nautikerin. Sie verbindet Kunst, Forschung und kollektives Handeln. Mit dem Kunst- und Forschungsschiff MaTjoPo entwickelt sie fluide Räume für Begegnung, Experimente und künstlerische Praxis im Strom. Between the shores of reality and the horizons of utopia. (www.christinepavlic.com )
Ralf Petersen
Ralf Petersen (*1992) lebt als Auslandsdeutscher im oberen Mühlviertel, wo er sich durch das Aufeinanderabstimmen von nach vorn geworfenenen Entwürfen, Darstellungen und Versuchen im Rahmen der kritischen Auseinandersetzung mit den Bedingungen des Lebens in- und außerhalb abgegrenzter Siedlungen sein Brot, seine Butter und Baustoffe verdient. (ralfpetersen.info)
Tobias Pilz
Tobias Pilz, Jahrgang 1979, lebt und arbeitet in Wien. Er unterrichtet an der Akademie der bildenden Künste Wien im Fachbereich Intervention/Environment. Ausstellungen u.a. im Belvedere 21, Kunstraum NÖ, Parallel Vienna, the Gimp Berlin, Kulturdrogerie Wien, Fotogalerie Wien, Ag Gallery Riga (www.tobiaspilz.net)
Hanna Priemetzhofer
Unter dem Pseudonym Pira Tin widmet sich Hanna Priemetzhofer der Erkundung von Zwischenräumen, dem Flüchtigen und Fragmentarischen, dem Improvisierten und der Neudefinition von „Müll“ zur vollwertigen Ressource. Ihre künstlerische Praxis verarbeitet gesammelte Fundstücke zu neuen Verbindungen von Wort und Bild und lässt so Räume entstehen, die sich in Form von Publikationen manifestieren. (alwaysinbetween.com)
Lia Quirina
Lia Quirina bewegt sich zwischen Bildender Kunst, Dokumentarfilm, Vermittlung und Organisation. Sie* verknüpft Drag als künstlerisches Medium an der Grenze von Performance und Alltag mit Fragen rund um niederösterreichische Traditionen, Lokalpolitik und Identität. 2023 gründete sie* das Drag & Queer Perfromanceformat „Drag NÖ!“. Im Projekt „Archäologie für Subkultur*“ setzt sie* sich kollektiv mit Sub- und Erinnerungskultur auseinander. In der fiktiven Dachinstitution „Performative Documentation Center“ spitzt Lia Quirina Bürokratie und institutionelle Strukturen zu und spielt mit Macht und Normen.
Stephan Roiss
Autor & Musiker. 1983 in Linz geboren. Lebt ebendort und unterwegs. Sein Debütroman “Triceratops” stand 2020 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises, sein zweiter Roman“Lauter“ 2024 war für den Österreichischen Buchpreis nominiert. Musikalisch aktiv bei Äffchen & Craigs, Fang den Berg, MULM, Kassa 4. (www.stephanroiss.at)
Barbara Seyerl
Barbara Seyerl schließt derzeit im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums ihren Master in Historical Studies an der New School for Social Research (NY) ab. Bis Mitte 2024 war sie Kuratorin an der Neuen Galerie in Graz, davor fünf Jahre als Recherche- und Kuratorische Assistenz beim steirischen herbst in Graz tätig. Sie interessiert sich dafür wie sich gesellschaftliche Machtverhältnisse in Sammlungen niederschlagen, und wer das Recht besitzt Geschichte-n zu erzählen. Besonders prägend ist für sie der Ansatz der critical fabulation von Saidiya Hartman.
Soft Grounds
Soft Grounds ist ein Architektur- und Designkollektiv, das zwischen kollektiver Raumproduktion und Szenografie arbeitet. Aus bestehenden Orten, Materialien und lokalem Wissen entstehen durch gemeinschaftliche, experimentelle Praxis offene, inklusive und kontextsensible Räume. Im Fokus stehen Wiederverwendung und Fragen des Zusammenlebens. (www.instagram.com/soft.grounds/)
Melina Vesely
Melina Vesely studierte Bildende Kunst in Weimar und Wien. Ihre Arbeiten sind eng verknüpft mit künstlerischer Recherche, was in verschiedenen kollektiven Projekten, Gedichten, Kurzprosa, Printpublikationen, Textil- und Audioarbeiten Ausdruck findet. Zudem produziert sie Sound für Film und Podcast, veröffentlicht experimentelle Popmusik (AlienM x Ykil) und ist Mitherausgeberin des Bandes „SEXUAL DISSIDENCES“.
Anna Weberberger
Als interdisziplinäre Künstlerin macht sie ihr Umfeld zum Material und verwandelt Orte in Situationen für Reflexion, Interaktion und Kritik. Nach ihrem Studium an der Kunstuniversität Linz realisierte sie Projekte für die Kulturhauptstädte Salzkammergut 2024 und Chemnitz 2025. In ihren Arbeiten visualisiert sie Fragen des Mitgestaltens und Sorgetragens innerhalb einer standardisierten Lebenswelt. (www.annaweberberger.com)
Ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der folgenden Partner:



















































































